Exit

Gerade im Outdoor-Bereich sind Sticker sehr beliebt – bei den Usern. Gute Motive kommen auf Skier, die Busse, Helme, auf die Kinder-Bobby-Cars, Helme… Trotzdem wird diese Marketing-Maßnahme gerne vernachlässigt.

1. Kostengünstige Maßnahme

Sticker-Marketing ist eine kostengünstige Marketing-Maßnahme um sein Brand nach außen zu tragen – wenn man schon eine passende Grafik und CI hat.

2. Einfache Verbreitung

Alle lieben Sticker – es ist einfach ein bisschen retro, Teil der Kindheit und etwas handfestes. Sticker sollen die Größe und Form haben, dass sie nicht nur auf Autos geklebt werden können, sondern auch auf weitere Gegenstände wie Fenster, Wasserflaschen, Ausrüstung, Schilder, Telefone, Laptops,…

3. Virales Marketing in analoger Form

Werbeaufklaber sind die analoge Form des viralen Marketings. Haben die Sticker das richtige Motiv und die richtige Botschaft, lieben es die Leute überall hinzukleben, zu verteilen und werden auch beginnen darüber zu sprechen.

4. Sticker als Kult-Status und Gruppen-Zugehörigkeit

Sticker können Kult-Status erreichen bzw. eine Gruppen-Zugehörigkeit vermitteln. Es gibt einige Outdoor-Brands, die ihre Sticker nicht freiwillig herschenken. Sieht man dann doch ein Auto mit dem Sticker, „weiß man schon etwas über die dazugehörige Person“.

5. Sticker können von analog zu digital wechseln

Klebt ein Sticker mal auf einem Helm, dann kann das Brand gern über ein Selfie digital weiterverbreitet werden.

6. Sticker sind wie Mundpropaganda und die wirkt

90% der Menschen vertrauen immer noch der Wort-zu-Mund-Empfehlungen von Menschen. Und 90% der Mundpropaganda über Marken findet off-line statt. Das kleben eines Stickers kann auch als Mundpropaganda gewertet werden.

7. Der Sticker als Anti-Werbung

In einem Meer von Werbung hilft es sich zu separieren und herauszustechen. Sticker werden eher als Empfehlungen wahrgenommen, als als Werbung.

8. Der Sticker als Geschenk

Wie schon oben erwähnt können Sticker mit der richtigen Grafik als „Geschenk“ gesehen werden. Hier ist eben das Motiv und die Qualität wichtig, damit sie auch weitergegeben werden – an Personen mit denselben Interessen, als Humorvolles,… Zudem vermitteln Sticker aufgrund ihrer Herstellung meist mehr Wert & Qualität als Visitenkarten.

9. Branden Sie ihr Equipment

Warum denn in die Ferne schweifen… – bevor Sie alle Sticker verteilen, branden Sie doch mal ihr eigenes Equipment: Auto, Laptop, Besprechungsbücher… Ohne ein Wort zu sagen, werden Ihre Kunden immer auf Ihr Brand aufmerksam.

 10. Micro-Marketing / Identity-Entwicklung

Ein Sticker bietet nicht viel Platz, daher muss man sich auf ein Hauptmotiv und eine Botschaft konzentrieren. Diese Fokusierung überträgt sich gern auch auf weitere Marketing-Maßnahmen wie Logo, Website, Visitenkarten, Pressemitteilungen. Diese Kernfragen helfen:

  • Mit wem will ich kommunizieren (wer ist mein Markt)?
  • Wo finde ich die Personen? Wie kontaktiere ich sie?
  • Was sind ihre Interessen (was wollen/brauchen sie)
  • Was ist mein Alleinstellungsmerkmal, meine Haupt- Botschaft und / oder Geschichte (Identität)?

Was muss man beachten?

  1. Fokussierung auf Wesentliche!
  2. Ansprechendes Motiv, das sowohl ihre Botschaft vermittelt und für ihre Zielgruppe spannend ist.
  3. Sparen Sie nicht beim Grafiker oder Illustrator.
  4. Größe: wohin sollen die Sticker geklebt werden? Daran orientiert sich auch die Größe.
  5. Qualität: Sticker für Outdoor oder Indoor? Edel, matt, glänzend?

Tipps in Anlehnung an 9 Reasons to Consider Old School Sticker Marketing

Close
Go top